Schülerfirmen
Nachhaltigkeitsziele dieses Projekts
Projektbeschreibung
an unserer Schule sind drei Schülerfirmen unter einem Dachverein - "Förderverein - Schüler als Unternehmer".
"Fairista" ist eine Schülerfirma, die sich dem Vertrieb von fair gehandeltem Kaffee widmet. Wir spenden unsere Erlöse an die Organisation Just Childhood e.V. Wir möchten Kaffeeliebhaber ansprechen, die durch ihren Genuss Gutes tun möchten. Wir sind Schüler*innen der 8.-12.Klasse und treffen uns wöchentlich bei unseren Schülerfirmentreffen. Wir beschäftigen uns mit dem Verkauf und Handel von fairem Kaffee. Mit diesem verwöhnen wir auch regelmäßig unsere Kunden an der Kaffeebar in unserer Schule.
"Coffee for a better World" ist unser Slogan - zusammen können wir etwas bewirken!
"Nyendo" wurde bereits 2004 ins Leben gerufen und spendet den erwirtschafteten Gewinn zu 100% an unsere Partnerschule in Kenia. Durch diese Unterstützung ist es der Schule möglich, Dinge wie Schulmaterial, Kleidung, Sozialpädagogen oder sogar einen Schulbus zu finanzieren. Darüber hinaus wird es für Kinder aus schwierigen finanziellen Verhältnissen oder für Waisenkinder durch Patenschaften möglich gemacht, das Schulgeld zu bezahlen. Wir stellen z.B. aus Textilresten aus der Industrie Upcycling Produkte her und verkaufen diese, sowie Kunsthandwerk aus Kenia. Die Mitwirkenden SuS dürfen in der 11. Klasse ihr Sozialpraktikum in Kenia am Campus absolvieren und so direkt das Leben dort kennenlernen. Gemeinsam schaffen wir eine Brücke zwischen Kontinenten, inspirieren junge Menschen und unterstützen Gemeinschaften dabei, eine bessere Zukunft zu gestalten.
Die 3. Aktivität ist eine Reparaturwekstatt nach nach dem Vorbild und Konzept der Schwabinger Waldorfschule. Die Reparaturwerkstatt an unserer Schule leistet einen wertvollen Beitrag zur Nachhaltigkeit und zur Bildung für nachhaltige Entwicklung. Indem Schülerinnen und Schüler der Klassen 5–8 lernen, defekte Gegenstände zu untersuchen, zu reparieren und wiederzuverwenden, entwickeln sie ein grundlegendes Verständnis dafür, wie Ressourcen geschont und Abfall reduziert werden können. Dieses praktische Arbeiten fördert nicht nur technisches Wissen und handwerkliche Fähigkeiten, sondern stärkt auch Problemlösekompetenzen, Kreativität und Teamarbeit. Gleichzeitig vermittelt die Reparaturwerkstatt eine verantwortungsbewusste Haltung gegenüber Konsum und zeigt, dass Reparieren eine echte Alternative zum Wegwerfen ist. Die Teilnehmenden erleben unmittelbar, dass nachhaltiges Handeln Wirkung hat – für ihre Schule, ihr Umfeld und die Umwelt.