Aus Reststoffen wird Wachstum: Nachhaltiger Jungpflanzenmarkt
Projektbeschreibung
Der Jungpflanzenmarkt schont Ressourcen durch torffreies Substrat aus lokalen Reststoffen, wiederverwendete Töpfe und Mykorrhizapilzen im Substrat, die die Bewässerungsmenge und den Düngereinsatz reduzieren.
Das Projekt trägt zum Klimaschutz bei, weil es auf Kreislaufwirtschaft, Ressourcenschonung und den Verzicht klimaschädlicher Materialien setzt. Das torffreie Kultursubstrat vermeidet CO₂ Emissionen, die bei der Torfgewinnung entstehen, und nutzt stattdessen Laub und Hobelspäne aus der Schule. Durch Wiederverwendung von Anzuchtplatten, gespendeten Töpfen und Holzetiketten wird Plastikmüll vermieden und die Produktion neuer Kunststoffe reduziert. Mykorrhiza verbessert die Nährstoff- und Wassernutzung der Pflanzen, wodurch weniger Dünger und Bewässerung nötig sind.
Kooperation
Nicht verkaufte Pflanzen werden/wurden im Schulgarten eingepflanzt und an pädagogische Einrichtungen in der Nachbarschaft gespendet.
Entwicklung in der Zukunft